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"Time for new beginnings" - Teil 3


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Diese leise aber sehr prägnante Stimme in eurem Kopf, die euch direkt mit Zweifeln bewirft sobald ihr euch ein Ziel gesetzt habt, dass euch auch nur annähernd eine Herausforderung bietet?

Ich kenne sie nur allzu gut! Als ich ein kleines Mädchen war und mir allerlei wundervolle Träume für mein Leben ausgedacht hatte, war dieser innere Kritiker ein ständiger Begleiter. Allerdings nicht schon immer.

 

Es begann damit, dass ich anderen Menschen von meinen Träumen und Plänen erzählte und damit oft auf Unverständnis, Warnungen oder im besten Fall ein mitleidiges Lächeln traf.

Dass ich mir oft Ziele ausgesucht hatte, die eher im kreativen Bereich lagen, half nicht unbedingt dabei, dass mein Umfeld meine Träume als realistischer empfand. XD

„Um das zu erreichen bist du zu alt!“, „Da gibt es noch so viele andere, die schon deutlich weiter sind als du!“, „Es wird immer welche geben, die besser sind!“. All dies waren Sätze, die vielleicht gut gemeint waren, um mich vor angeblichen Enttäuschungen zu bewahren. Allerdings bewirkten sie nur das Gegenteil und prägten sich als eine kleine Stimme in meinem Kopf ein, die es mir immer wieder schwer machte, auf das, was ich wirklich wollte zuzugehen.

Eines Tages kam ich an einen Punkt, an dem ich mir dachte: „ Entweder du gibst alles auf, was du dir gewünscht hast und versuchst dir ein Leben nach realistischen Maßstäben zu schaffen, oder du nimmst dich zusammen, arbeitest an dir und gehst kompromisslos und mit vollem Risiko auf deine Träume zu!“

Bei dem Gedanken mein Leben nach den sogenannten „realistischen“ Maßstäben anderer auszurichten, wurde ich innerlich ganz schwer und es wirkte so, als würde ich mich selbst komplett aufgeben.

Es konnte nicht der Sinn meines Lebens sein, dauerunglücklich und unzufrieden Tag für Tag an mir vorbeiziehen zu lassen, nur weil ich nicht den Mut hatte auf meine Herzenswünsche statt auf die Meinung anderer zu hören.

Allerdings reichte die Entscheidung, den abenteuerlichen Weg in das Leben meiner Vorstellungen zu betreten nicht aus:

Ich googelte nach Geschichten von Menschen die Dinge geleistet haben, die man für unmöglich hielt, suchte nach Interviews, Stories und Biografien von Leuten, die etwas ähnliches vorhatten wie ich oder in einem ähnlichen Feld Erfolg hatten und laß mir alles durch, was ich an Mutmachendem finden konnte.

Ich musste gar nicht mal so lange suchen, um auf Geschichten von Leuten zu kommen, denen ebenfalls gesagt wurde, dass sie für irgendetwas zu alt, zu jung, zu mittelmäßig oder sonst irgendetwas waren! Und all das zu lesen machte mir Mut. Wenn es Menschen gab, die trotz Widrigkeiten und Rückschlägen dennoch das erschaffen konnten, was sie wollten, warum sollte das für mich nicht möglich sein?

Und damit komme ich auch zum Herz dieses Blogposts: Sobald ihr euch für gewisse Träume entschieden aber noch Zweifel an der Verwirklichung habt, recherchiert was das Zeug hält!

Und glaubt mir liebe Träumer: Sobald ihr genug Beweismaterial dafür gesammelt habt, dass es möglich ist das zu erreichen, was ihr euch wünscht, wird auch der Kritiker im Kopf leiser und verwandelt sich in euren persönlichen Coach, der euch in Zukunft dabei hilft, alle Hindernisse zu meistern.

Als Sahnehäubchen zum Abschluss, möchte ich mit euch noch einen Link zu einem für mich sehr inspirierenden Video von Marie Forleo* teilen:

https://www.youtube.com/watch?v=eGYvgayC6z8

Es war für mich großartiger, unterstützender Input und schenkt mir immer wieder auf’s Neue den Optimismus, den ich für meine Träume brauche!

Und nun meine Schönen, nehmt euch eure „Essential Dreams“ - List von letztem Mal zur Hand und sucht euch bei Zweifeln so viele Beweise wie möglich, dass eure Wünsche Realität werden können. :)



Bis nächste Woche,

Robin <3

Ps.: Was hat euch besonders inspiriert und euch geholfen, an eure Träume zu glauben? Postet uns das gerne in die Kommis. Wir freuen uns!  :)

*Wir stehen in keiner geschäftlichen Verbindung zu Marie Forleo. Das verlinkte Video ist ein persönlicher Vorschlag der Blogpost Autorin.

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